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Content Marketing Weiterbildung
Das Content‑Marketing hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Pfeiler der digitalen Kundenkommunikation entwickelt. Der Markt wächst rasant: Laut einer Analyse von Main‑Post Corporate wird für die deutsche Content‑Marketing‑Branche bis 2030 ein Wachstum von 13,8 % erwartet, womit sich der Umsatz der digitalen Content‑Erstellung auf rund 2,65 Milliarden US‑Dollar belaufen könnte. Gleichzeitig überstiegen die Ausgaben für digitales Marketing in Deutschland bereits 2024 die Marke von 30,9 Milliarden Euro – ein Zuwachs von 10,8 % gegenüber dem Vorjahr. Diese Dynamik setzt Unternehmen unter Druck: Der Wettbewerb nimmt zu, technologische Innovationen wie Künstliche Intelligenz (KI) verändern den Markt und die Kundenerwartungen steigen. Wer hier den Anschluss halten möchte, braucht fundiertes Wissen und die Bereitschaft zu kontinuierlicher Weiterbildung.
Als eMBIS Akademie bieten wir seit mehr als zwanzig Jahren praxisorientierte Schulungen im Online‑Marketing an, darunter auch viele Themen aus dem Bereich „Content Marketing Weiterbildung“. Die folgenden Abschnitte zeigen, warum eine Content‑Marketing‑Weiterbildung heute unverzichtbar ist, welche Themen abgedeckt werden und wie Sie das passende Lernformat auswählen. Wir blicken auf aktuelle Trends wie KI, Video und Datenanalyse, stellen die Vorteile für Mitarbeitende und Unternehmen heraus und geben konkrete Tipps für die Auswahl und Umsetzung einer erfolgreichen Content‑Strategie. Am Ende finden Sie häufig gestellte Fragen, die die wichtigsten Punkte noch einmal kompakt zusammenfassen.
Warum ist kontinuierliche Weiterbildung im Content‑Marketing so wichtig?
Dynamischer Markt und technologische Entwicklungen
Der Content‑Marketing‑Markt verändert sich in rasantem Tempo. Prognosen zeigen, dass der digitale Content‑Erstellungsmarkt weltweit zweistellige Wachstumsraten verzeichnet. Parallel dazu steigern Unternehmen in Deutschland ihre Budgets für digitales Marketing kontinuierlich: 2024 erreichten sie 30,9 Milliarden Euro und sollen 2025 weiter wachsen. In der DACH‑Region fließen jährlich etwa 9,8 Milliarden Euro in Content‑Marketing; für die kommenden Jahre werden Investitionssteigerungen von rund 5 % erwartet.
Diese Investitionen gehen einher mit technologischen Innovationen. Künstliche Intelligenz ist längst kein Trend mehr, sondern ein fester Bestandteil moderner Marketing‑Strategien. Laut einer Studie setzen 86 % der Unternehmen KI bereits ein oder planen dies in naher Zukunft. KI hilft bei der Recherche, der Personalisierung und der Optimierung von Inhalten, doch der Erfolg hängt von der Balance zwischen automatisierten Prozessen und menschlicher Kreativität ab.
Auch das Medium Video gewinnt an Bedeutung: Über 91 % der Unternehmen in Deutschland nutzen Videomarketing, wobei kurze Clips auf TikTok und Instagram ebenso gefragt sind wie längere Formate auf YouTube. Live‑Streaming entwickelt sich zum Engagement‑Booster, weil es Interaktionen in Echtzeit ermöglicht. Neue Suchlandschaften wie KI‑gestützte Antwortmaschinen und Sprachsuche verändern zudem die SEO‑Praxis. Um in diesem Umfeld relevant zu bleiben, brauchen Marketer aktuelles Wissen und die Fähigkeit, Trends strategisch einzuordnen.
Veränderte Kundenansprüche und Wettbewerb
Die Konsumentinnen und Konsumenten erwarten heute nicht nur informative, sondern auch personalisierte und authentische Inhalte. Hyperpersonalisierung basiert auf datengestützten Insights und erfordert einen verantwortungsvollen Umgang mit Daten. Unternehmen müssen über alle Kanäle hinweg ein konsistentes Erlebnis bieten – eine Omnichannel‑Strategie gehört längst zum Standard.
Mit dem wachsenden Angebot an Content steigt auch der Wettbewerbsdruck und somit auch der Bedarf an professioneller Content Marketing Weiterbildung. Selbst in B2B‑Bereichen investieren Unternehmen verstärkt in Content‑ und Social‑Media‑Marketing; einer Studie zufolge planen 55 % der B2B‑Unternehmen, ihre Budgets für Content‑Marketing zu erhöhen. Ohne kontinuierliche Weiterbildung riskieren Mitarbeitende wie Unternehmen, den Anschluss zu verlieren, weil ihre Strategien veraltet sind oder Kompetenzen fehlen. „Stillstand bedeutet Rückschritt“, heißt es in einer der fünf Thesen von Main‑Post Corporate – ein Leitsatz, der die Notwendigkeit des lebenslangen Lernens unterstreicht.
Neue Berufsbilder und Karrierechancen
Die steigende Nachfrage nach qualifizierten Content‑Fachkräften führt zu neuen Berufsbildern wie Content‑Manager*in, Content‑Creator*in oder Content‑Strateg*in. Gleichzeitig bleiben viele Stellen unbesetzt, weil geeignete Bewerberinnen und Bewerber fehlen. Eine gezielte Weiterbildung hilft, diese Lücke zu schließen und bietet individuelle Karrierechancen – ob als Texterin, Social‑Media‑Managerin oder Video‑Producer*in.
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Welche Themen umfasst eine Content‑Marketing‑Weiterbildung?
Eine professionelle Weiterbildung deckt ein breites Themenspektrum ab und richtet sich sowohl an Einsteiger*innen als auch an erfahrene Marketing‑Profis. Zu den wichtigsten Bereichen gehören:
Strategische Planung und Zielgruppenanalyse
- Kund*innen verstehen: Ein fundiertes Verständnis für die Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppe ist die Grundlage jeder erfolgreichen Content‑Strategie. Dazu zählen auch die Analyse der Customer Journey und die Definition von Personas.
- Content‑Strategien entwickeln: Hier lernen Sie, wie Sie Ziele definieren, Themen planen und Redaktionspläne erstellen. Die 5‑4‑1‑Regel der Budgetverteilung – 50 % für die Erstellung, 40 % für die Distribution und 10 % für Analyse und Erfolgsmessung – dient als Orientierung für eine ausgewogene Ressourcenplanung.
- Omnichannel‑Ansätze: Moderne Weiterbildungen zeigen, wie Inhalte kanalübergreifend orchestriert werden, damit Nutzer*innen ein nahtloses Erlebnis haben.
Content‑Produktion: Text, Bild, Audio und Video
- Text und Storytelling: Sie lernen, überzeugende Geschichten zu entwickeln, klar strukturierte Artikel zu schreiben und Überschriften zu formulieren, die zum Weiterlesen animieren. Storytelling weckt Emotionen und fördert Conversions.
- Bild- und Videoproduktion: Die Erstellung von hochwertigem Bildmaterial und professionellen Videos für Social‑Media‑Kanäle gehört zu den Kernkompetenzende.indeed.com. Im eMBIS‑Seminar „Videomarketing für Web, YouTube & Social“ etwa lernen Teilnehmende, wie sie mit Smartphone und Schnittsoftware überzeugende Videos produzieren.
- Audio und Podcasts: Der Trend zu Podcasts bietet Unternehmen eine weitere Möglichkeit, Zielgruppen zu erreichen. Eine Weiterbildung zeigt, wie Audio‑Content konzipiert, produziert und vermarktet wird.
Suchmaschinenoptimierung (SEO) und User Experience
- SEO‑Verfahren: Inhalte müssen für Suchmaschinen optimiert sein, damit sie gefunden werden. Dazu gehören Keyword‑Recherchen, technische SEO und das Schreiben für die Sprachsuche.
- Usability und Conversion‑Optimierung: Die Optimierung der Nutzererfahrung auf Websites und mobilen Endgeräten verbessert die Performance und senkt Absprungraten.
Analyse, Daten und KI
- Analytics und Erfolgsmessung: Sie lernen, Kennzahlen wie Traffic, Verweildauer oder Conversions zu erfassen und daraus handlungsrelevante Insights abzuleiten. Investitionen in Erfolgsmessung und Analytics wachsen besonders stark.
- Datengestützte Entscheidungen: Tools zur Datenanalyse helfen, Kampagnen zu optimieren und Personalisierung zu verbessern.
- Künstliche Intelligenz und Automatisierung: KI wird genutzt, um Content‑Ideen zu generieren, Bilder zu erstellen, Prozesse zu automatisieren und Hyperpersonalisierung zu ermöglichen. Markus Bockhorni, Gründer der eMBIS Akademie, betont: „KI wird immer wichtiger. Um erfolgreich zu bleiben, müssen Marketer Kompetenzlücken in den Bereichen Datenkompetenz, KI‑Anwenderkompetenz und Automatisierung schließen“.
Social Media und Community Management
- Plattformkenntnis: Social‑Media‑Kanäle wie LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube differenzieren sich zunehmend. Für B2B‑Unternehmen sind LinkedIn und Thought‑Leadership besonders wichtig, während B2C‑Marken stärker auf Instagram, TikTok und Video Ads setzenr.
- Community‑Management: Der Aufbau und die Pflege einer aktiven Community ist essenziell. Dabei geht es um Kundenkommunikation, Krisenmanagement und Vertrauen.
- Paid Media: Kenntnisse zu Social‑Ads, Kampagnenmanagement und Budgetplanung runden das Profil ab.
Recht und Compliance
Datenschutz, Urheberrecht und Plattformregeln sind feste Bestandteile einer Weiterbildung. Gerade durch den Einsatz von KI müssen Verantwortliche sicherstellen, dass generierte Inhalte rechtlichen Standards genügen und sensible Daten geschützt sind.
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Formate der Weiterbildung: Finden Sie das richtige Lernmodell
Das Drei‑Säulen‑Modell für kontinuierliches Lernen
Falk Hedemann vom UPLOAD Magazin beschreibt eine sinnvolle Lernstrategie als Drei‑Säulen‑Modell:
- Informelle Wissensquellen: Podcasts, Blogs und Videos ermöglichen einen unverbindlichen Blick über den Tellerrand. Diese explorative Wissensvermittlung hilft, den eigenen Bedarf zu evaluieren und fehlende Kompetenzen zu identifizieren.
- Strukturierte Lernangebote: Seminare, Workshops oder Online‑Kurse bündeln Wissen in konzentrierten Paketen und sind speziell als Lerninhalte konzipiert. Ihre Vorteile liegen in der zielgerichteten Vermittlung und der Möglichkeit, Inhalte sofort in die Praxis zu übertragen.
- Wissensaustausch: Der Austausch innerhalb des Teams oder mit Gleichgesinnten auf BarCamps und Branchenevents sorgt dafür, dass Wissen im Unternehmen bleibt und nicht in Silos verschwindet.
Die optimale Weiterbildungsstrategie kombiniert alle drei Säulen: Informelle Quellen helfen beim Wissensaufbau, strukturierte Angebote vertiefen Themen und der Austausch fördert den Praxistransfer.
Lernmodelle und Formate
Die Bandbreite der Lernmodelle ist groß. Hedemann empfiehlt, Kriterien wie Zertifizierung, Dozentenqualifikation und Anbieterreputation zu berücksichtigen. Beispiele für Formate:
- Klassische Präsenzkurse: Intensives Lernen in kleinen Gruppen mit direktem Austausch. eMBIS bietet an mehreren Standorten in Deutschland Seminare an – unter anderem in München, Berlin, Düsseldorf und Hamburg.
- Geführtes digitales Lernen und Webinare: Live‑Online‑Seminare ermöglichen ortsunabhängiges Lernen und bieten Interaktivität.
- Digitale Selbstlern‑Angebote: Online‑Kurse und E‑Learning‑Plattformen sind flexibel, setzen aber viel Selbstdisziplin voraus.
- Blended‑Learning: Kombination aus Präsenz und digitalen Elementen, ideal für Menschen, die Flexibilität und persönlichen Austausch verbinden möchten.
- Inhouse‑Schulungen: Maßgeschneiderte Schulungen für Unternehmen; sie ermöglichen es, Inhalte individuell anzupassen und Teams gemeinsam weiterzuentwickeln.
Tipps zur Auswahl des richtigen Angebots
- Bedarfsanalyse: Beginnen Sie mit einer ehrlichen Analyse. Klären Sie, welche Fähigkeiten im Team fehlen, wer lernen soll, welcher zeitliche Rahmen möglich ist und wie hoch das Budget ist. Dies hilft, die Auswahl zu reduzieren und das „Marmeladen‑Paradoxon“ zu vermeiden – die Überforderung durch zu viele Optionen.
- Lerntypen berücksichtigen: Manche lernen gerne selbstbestimmt, andere brauchen klare Strukturen. Berücksichtigen Sie die bevorzugten Lernmodelle der Beteiligten.
- Qualität der Dozierenden: Achten Sie auf die fachliche Expertise und didaktische Fähigkeiten der Trainer*innen. Recherchieren Sie Vorträge und Referenzen oder lassen Sie sich Empfehlungen geben.
- Praxisnähe: Wählen Sie Angebote, die aktuelle Trends (z. B. KI, Social Commerce) aufgreifen und durch praktische Übungen und Use Cases einen direkten Transfer sichern.
- Zertifikate kritisch prüfen: Überlegen Sie, ob ein Zertifikat für Ihren beruflichen Kontext wichtig ist. Entscheidend ist die Anwendbarkeit des Gelernten, nicht das Stück Papier.
- Anbieter vergleichen: Große Bildungsinstitute bieten breite Themenpaletten, kleinere Anbieter punkten häufig mit intensiver Praxiserfahrung. Nutzen Sie Plattformen wie „mein NOW“ der Bundesagentur für Arbeit als neutrale Datenbanken, prüfen Sie jedoch die Qualität der Angebote sorgfältig.
Vorteile der Weiterbildung – für Mitarbeitende und Unternehmen
Vorteile für Sie persönlich
- Neue Kompetenzen: Jeder Kurs erweitert Ihre Fähigkeiten – von der strategischen Planung über SEO bis zur Videoproduktion. Sie lernen, überzeugende Überschriften zu schreiben, Handlungsaufforderungen zu formulieren und Content für verschiedene Plattformen aufzubereiten.
- Aktueller Kenntnisstand: Innovationen wie KI und Automatisierung werden in der Weiterbildung vorgestellt, sodass Sie die Auswirkungen auf Ihr Berufsfeld verstehen und die Technologien sinnvoll einsetzen können.
- Networking: Weiterbildungskurse und Veranstaltungen bieten Gelegenheit zum Austausch mit anderen Fachleuten, was den Weg zu Kooperationen und neuen Projekten ebnen kann.
- Karrierechancen: Mit einem erweiterten Kompetenzprofil steigern Sie Ihre Attraktivität am Arbeitsmarkt. Spezialisierungen wie Social‑Media‑Management oder Video‑Content können neue Rollen eröffnen.
Vorteile für Unternehmen
- Effizientere Projekte und bessere Performance: Mitarbeitende, die aktuelle Methoden kennen, produzieren relevantere Inhalte und nutzen Budgets effektiver. Laut der 5‑4‑1‑Regel sollte ein Zehntel des Budgets in Messung und Analyse fließen – nur wer misst, kann optimieren.
- Wettbewerbsvorteil: Unternehmen, die in Weiterbildung investieren, sichern sich einen Vorsprung in einem Markt, der jährlich wächst und zunehmend von Technologie getrieben ist.
- Mitarbeiterbindung: Weiterbildung fördert Motivation und Loyalität. Laut eMBIS profitieren Unternehmen von höheren Reichweiten, effizienteren Kampagnen und loyalen Mitarbeitenden, wenn sie Social‑Media‑Weiterbildungen anbieten.
- Innovationskraft: Gut ausgebildete Teams reagieren schneller auf Trends, nutzen neue Tools (z. B. KI‑gestützte Content‑Erstellung) und steigern die kreative Leistung.
Vorteile für Führungskräfte
Führungskräfte erhalten Teams, die eigenständig arbeiten, strategisch denken und neue Technologien sicher einsetzen. Das minimiert operative Fehler, verbessert Reporting und stärkt die Innovationskraft der Abteilung.
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Praxis‑Tipps für eine erfolgreiche Content‑Marketing‑Strategie
1. Zielgruppe und Persona genau definieren
Eine genaue Zielgruppenanalyse ist die Grundlage jeder Strategie. Sammeln Sie demografische und psychografische Daten Ihrer Kundinnen und übersetzen Sie diese in klare Personas. Die eMBIS‑Zielgruppe reicht von Marketing‑Verantwortlichen über Online‑Marketing‑Managerinnen bis zu PR‑Mitarbeitenden. Denken Sie auch an deren Lebensstile, Werte und Pain Points, um Inhalte präzise auszurichten.
2. Redaktionsplan und Themenrecherche
Planen Sie Ihre Inhalte langfristig und berücksichtigen Sie aktuelle Trends. Nutzen Sie informelle Quellen wie Blogs oder Podcasts, um Ideen zu sammeln, und prüfen Sie die Relevanz anhand von Keyword‑Recherchen. Legen Sie Schwerpunkte fest (z. B. SEO, Video, KI) und definieren Sie Budgets nach der 5‑4‑1‑Regel.
3. Hochwertiger Content statt Masse
Die Qualität Ihrer Inhalte ist entscheidend. Schaffen Sie Mehrwert durch praxisrelevante Tipps, Daten und inspirierende Geschichten. Authentizität und Originalität sind laut Main‑Post Corporate einer der fünf Schlüssel zum Erfolg.
4. Multi‑Format‑Produktion
Produzieren Sie Inhalte in unterschiedlichen Formaten – Texte, Grafiken, Videos, Podcasts – um verschiedene Lerntypen anzusprechen. Berücksichtigen Sie, dass Video‑ und Live‑Formate besonders hohe Engagement‑Raten erzielen. Nutzen Sie KI‑Tools, um Content zu personalisieren, aber behalten Sie die menschliche Handschrift bei.
5. Distribution und Kanalstrategie
Wählen Sie die passenden Kanäle je nach Zielgruppe: LinkedIn und Thought‑Leadership für B2B, Instagram und TikTok für B2C. Eine konsistente Omnichannel‑Strategie stärkt die Markenwahrnehmung.
6. Messung und Optimierung
Definieren Sie KPIs wie Reichweite, Conversions oder Engagement. Nutzen Sie Analytic‑Tools und ziehen Sie aus den Daten Schlussfolgerungen für Verbesserungen. Testen Sie Content‑Formate, A/B‑Varianten oder unterschiedliche Headlines, um herauszufinden, was am besten funktioniert.
7. Lebenslanges Lernen institutionalisieren
Verankern Sie eine Lernkultur im Unternehmen. Regelmäßige Schulungen, interne Wissenstransfers und individuelles Coaching sorgen dafür, dass das gesamte Team up‑to‑date bleibt. eMBIS bietet neben offenen Seminaren auch Inhouse‑Trainings, die speziell auf Unternehmensbedürfnisse zugeschnitten sind.
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Sie möchten Ihr Content‑Know‑how auf den neuesten Stand bringen? Die eMBIS Akademie bietet praxisnahe Seminare, Webinare und Inhouse‑Schulungen für Einsteigerinnen und Fortgeschrittene. Unsere Trainerinnen sind aktive Praktiker*innen und teilen ihr Wissen anhand realer Use Cases.
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Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Was ist eine Content‑Marketing‑Weiterbildung?
Eine Content‑Marketing‑Weiterbildung vermittelt praxisrelevante Fähigkeiten rund um die Planung, Erstellung, Distribution und Analyse von Inhalten. Sie lernen, Zielgruppen zu verstehen, Strategien zu entwickeln und verschiedene Formate (Text, Bild, Video, Audio) effektiv einzusetzen. Außerdem werden Themen wie SEO, User‑Experience, Datenanalyse und KI‑Einsatz behandelt.
Für wen eignet sich eine Weiterbildung im Content‑Marketing?
Das Angebot richtet sich an Marketing‑Verantwortliche, Online‑Marketing‑Managerinnen, PR‑Mitarbeitende, Social‑Media‑Managerinnen sowie Selbstständige, die ihr Know‑how ausbauen möchten. Auch Berufseinsteiger*innen mit Grundkenntnissen in Marketing profitieren von einer strukturierten Weiterbildung, um neue Kompetenzen zu erwerben.
Wie lange dauert eine Content‑Marketing‑Weiterbildung?
Die Dauer variiert je nach Format. Kurzseminare und Workshops dauern meist wenige Tage, umfangreichere Lehrgänge oder Zertifikatskurse können mehrere Wochen oder Monate in Anspruch nehmen. eMBIS bietet sowohl kurze Intensivseminare als auch modulare Programme, die sich flexibel in den Berufsalltag integrieren lassen.
Welche Inhalte werden in einer Content‑Marketing‑Fortbildung behandelt?
Zu den Kerninhalten gehören Zielgruppenanalyse, Strategieentwicklung, Storytelling, SEO, Video‑ und Audioproduktion, Datenanalyse, KI und Automatisierung sowie Distribution und Community‑Management. Je nach Kurs vertiefen Sie spezifische Themen wie Omnichannel‑Strategien, Conversion‑Optimierung oder Paid Media.
Welche Vorteile bietet eine Content‑Marketing‑Weiterbildung für Unternehmen?
Unternehmen profitieren von aktueller Expertise ihrer Mitarbeitenden, effizienteren Kampagnen und Wettbewerbsvorteilen. Durch praxisnahe Schulungen lassen sich Budgets sinnvoll einsetzen, die Reichweite steigern und die Performance verbessern. Investitionen in Weiterbildung fördern außerdem die Motivation und Bindung der Belegschaft.
Wie finde ich die richtige Weiterbildung?
Beginnen Sie mit einer Bedarfsanalyse: Welche Fähigkeiten fehlen im Team? Welcher Lernstil passt zu den Teilnehmenden? Legen Sie Kriterien wie Qualität der Dozierenden, Praxisnähe der Inhalte und Zertifizierung fest. Vergleichen Sie verschiedene Anbieter und Formate – von Präsenzseminaren über Webinare bis zu Inhouse‑Schulungen – und wählen Sie das Angebot, das Ihren Anforderungen am besten entspricht.
Welche Rolle spielt KI in der Content‑Marketing‑Weiterbildung?
KI ist heute integraler Bestandteil des Content‑Marketings. In Weiterbildungen lernen Sie, KI‑Tools zur Ideenfindung, zur Content‑Erstellung und zur Automatisierung von Veröffentlichungen einzusetzen. Gleichzeitig wird vermittelt, wie Sie die menschliche Kreativität bewahren und rechtliche Aspekte berücksichtigen. Eine fundierte KI‑Kompetenz verschafft Ihnen und Ihrem Unternehmen einen Innovationsvorsprung.
Gute Gründe für eine Weiterbildung bei embis
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Topaktuelle Inhalte; alles was Sie heute und morgen wissen müssen
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Max. 12 Teilnehmende je Kurs, für echtes Lernen von Mensch zu Mensch
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Praxiswissen
Unsere Profis teilen ihr Insider-Wissen und Praxistipps – mit Leidenschaft

“Die eMBIS Akademie begleitet seit 2001 Unternehmen, Organisationen und Marketer auf Ihrem Weg zum Erfolg im Online Marketing”
Markus Bockhorni
Geschäftsführer der eMBIS Akademie

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